Geschichten, Erlebnisse, Reiseberichte und Reisetipps von den letzten Reisen

Indien / Radschastan

10WeeksAsia, Indien - bereist: Dezember 2002

Agra / Taj Mahal

Das schönste Gebäude der Welt: Das Taj Mahal.

Das schönste Gebäude der Welt: Das Taj Mahal.

Genauer hingeguckt ist es gar nicht so weiß, sondern beige mit stark sichtbaren dunklen Zwischenräumen.Genauer hingeguckt ist es gar nicht so weiß, sondern beige mit stark sichtbaren dunklen Zwischenräumen.

Genauer hingeguckt ist es gar nicht so weiß, sondern beige mit stark sichtbaren dunklen Zwischenräumen.Genauer hingeguckt ist es gar nicht so weiß, sondern beige mit stark sichtbaren dunklen Zwischenräumen.

Links und rechts stehen zwei Moscheen. Davon ist nur eine in Benutzung, da nur sie genau nach Mekka ausgerichtet ist. Die andere steht nur aus Symmetriegründen dort.

Links und rechts stehen zwei Moscheen. Davon ist nur eine in Benutzung, da nur sie genau nach Mekka ausgerichtet ist. Die andere steht nur aus Symmetriegründen dort.

Die süßen Streifenhörnchen waren noch schöner als das Taj.

Die süßen Streifenhörnchen waren noch schöner als das Taj.

Ebenfalls in Agra steht das sogenannte "Baby Taj", vorher gebaut und evtl. der Test für das Taj.

Ebenfalls in Agra steht das sogenannte "Baby Taj", vorher gebaut und evtl. der Test für das Taj.

Rikscha-Tour mit Taj im Hintergrund.

Rikscha-Tour mit Taj im Hintergrund.

Jaisalmer

Jaisalmer war die schönste Stadt, die wir gesehen haben. Das Fort und viele Häuser in der Altstadt sind aufwendig verziert.

Jaisalmer war die schönste Stadt, die wir gesehen haben. Das Fort und viele Häuser in der Altstadt sind aufwendig verziert.

Dies sind die Fassaden der Havelis in der Altstadt - Häuser der reichen Kaufleute aus längst vergangener Zeit. Sehr empfehlenswert zur Besichtigung ist der "Salim Singh Haveli" mit einer sehr guten Führung, die allerdings in einem überteuerten Souveniershop endet.

Dies sind die Fassaden der Havelis in der Altstadt - Häuser der reichen Kaufleute aus längst vergangener Zeit. Sehr empfehlenswert zur Besichtigung ist der "Salim Singh Haveli" mit einer sehr guten Führung, die allerdings in einem überteuerten Souveniershop endet.

Tür in der Altstadt.

Tür in der Altstadt.

Unser Zimmer im Hotel "Shreenath Palace", ein 500 Jahre altes Haus im Fort. Minuspunkte gab es für ein nicht allzuschönes Bad eine Etage tiefer.

Unser Zimmer im Hotel "Shreenath Palace", ein 500 Jahre altes Haus im Fort. Minuspunkte gab es für ein nicht allzuschönes Bad eine Etage tiefer.

Tempel

Der Lotus-Tempel in Delhi hat die Besonderheit, dass jeder Besucher in seiner Religion beten oder meditieren kann, solange dies in Ruhe geschieht.

Der Lotus-Tempel in Delhi hat die Besonderheit, dass jeder Besucher in seiner Religion beten oder meditieren kann, solange dies in Ruhe geschieht.

Im moslemischen Tempel von Ajmer werden Blumenkörbe an die gläubigen Pilger verkauft, die diese dann im Tempel opfern.

Im moslemischen Tempel von Ajmer werden Blumenkörbe an die gläubigen Pilger verkauft, die diese dann im Tempel opfern.

Den mit Abstand schönsten Jain-Tempel fanden wir in Ranakpur, nördlich von Udaipur.

Den mit Abstand schönsten Jain-Tempel fanden wir in Ranakpur, nördlich von Udaipur.

Das Besondere war noch nicht einmal das Äußere, sondern ...

Das Besondere war noch nicht einmal das Äußere, sondern ...

... das Innere. Über 1400 Säulen stützen den Tempel, jede ist anders verziert.

... das Innere. Über 1400 Säulen stützen den Tempel, jede ist anders verziert.

Für die Kamera bezahlt man, wie immer in Tempeln, einen geringen Extra-Eintrittspreis. Auf einem Schild stand der Hinweis, dass das Fotografieren der Gottesstatuen verboten sei. Dies ist kein Problem, denn die Statuen sind bei den Hindus nicht besonders hübsch. Störend waren allerdings die Security-Beamten im Tempel, die die Touris zu Fotos der Statuen ermunterten und danach Geld von ihnen verlangten. Oder sie zeigten den Touris die vermeindlich schönsten Kameramotive. Einige Bramanen gingen durch den Tempel und wollten die Touris segnen, ebenfalls gegen einen nicht unbeträchtlichen Obulus. Wir vermieden bei Tempeln jede Konversationen mit den redseligen Indern, sondern suchten die Donationbox.  In manchen Tempeln kann man gegen Quittung Geld spenden, mit dem Mahlzeiten für Arme und Kranke finanziert werden - eine sichere Art der Spende.

Für die Kamera bezahlt man, wie immer in Tempeln, einen geringen Extra-Eintrittspreis. Auf einem Schild stand der Hinweis, dass das Fotografieren der Gottesstatuen verboten sei. Dies ist kein Problem, denn die Statuen sind bei den Hindus nicht besonders hübsch. Störend waren allerdings die Security-Beamten im Tempel, die die Touris zu Fotos der Statuen ermunterten und danach Geld von ihnen verlangten. Oder sie zeigten den Touris die vermeindlich schönsten Kameramotive. Einige Bramanen gingen durch den Tempel und wollten die Touris segnen, ebenfalls gegen einen nicht unbeträchtlichen Obulus. Wir vermieden bei Tempeln jede Konversationen mit den redseligen Indern, sondern suchten die Donationbox. In manchen Tempeln kann man gegen Quittung Geld spenden, mit dem Mahlzeiten für Arme und Kranke finanziert werden - eine sichere Art der Spende.

Wenigstens die Affen wollten für Fotos keine Bonbons, Kugelschreiber oder Geld.

Wenigstens die Affen wollten für Fotos keine Bonbons, Kugelschreiber oder Geld.

Eine weitere Besonderheit war der Rattentempel bei Bikaner.

Eine weitere Besonderheit war der Rattentempel bei Bikaner.

In diesem Tempel sind Ratten heilig und werden von den Gläubigen sowohl verehrt als auch gefüttert .

In diesem Tempel sind Ratten heilig und werden von den Gläubigen sowohl verehrt als auch gefüttert .

Süße Viecher, solange man sie nicht nachts im Hotelzimmer hat, wenn man etwas zu Essen im Rucksack gelassen hat.

Süße Viecher, solange man sie nicht nachts im Hotelzimmer hat, wenn man etwas zu Essen im Rucksack gelassen hat.

Stolz zeigte uns der Priester des Tempels seine Altäre und Ratten.

Stolz zeigte uns der Priester des Tempels seine Altäre und Ratten.

Strassenbilder

Die heiligen Kühe von Indien. Sie stehen gerne im Weg auf Strassen, in Einkaufsstrassen und auf Märkten, wo sie auch gerne mal etwas von den Gemüseständen klauen.

Die heiligen Kühe von Indien. Sie stehen gerne im Weg auf Strassen, in Einkaufsstrassen und auf Märkten, wo sie auch gerne mal etwas von den Gemüseständen klauen.

So funktioniert die Müllentsorgung in Indien: Müll wird einfach auf die Strasse geworfen. Mülltonnen sieht man so gut wie nie.  Kühe werden zwar mit Küchenresten gefüttert, stöbern aber sonst den ganzen Tag gemeinsam mit Strassenkötern und Schweinen im Müll nach organischem Abfall. Dort fressen sie alles, außer Plastik - wie hier eine Zeitung.

So funktioniert die Müllentsorgung in Indien: Müll wird einfach auf die Strasse geworfen. Mülltonnen sieht man so gut wie nie. Kühe werden zwar mit Küchenresten gefüttert, stöbern aber sonst den ganzen Tag gemeinsam mit Strassenkötern und Schweinen im Müll nach organischem Abfall. Dort fressen sie alles, außer Plastik - wie hier eine Zeitung.

Nicht nach EU-Norm beladener LKW.

Nicht nach EU-Norm beladener LKW.

Als wir in Indien waren, war deren Kalender der beste Zeitpunkt zum Heiraten. Hochzeiten fallen in Indien etwas aufwendiger aus und werden über mehrere Tage gefeiert.  An einem Abend wird der Bräutigam lautstark durch die Stadt geführt. Dabei sitzt er, schön geschmückt, auf einem ebenso geschmückten Pferd.

Als wir in Indien waren, war deren Kalender der beste Zeitpunkt zum Heiraten. Hochzeiten fallen in Indien etwas aufwendiger aus und werden über mehrere Tage gefeiert. An einem Abend wird der Bräutigam lautstark durch die Stadt geführt. Dabei sitzt er, schön geschmückt, auf einem ebenso geschmückten Pferd.

Damit alle in der Stadt über die Hochzeit informiert werden, maschiert vorne weg eine Band. Dabei kommt es anscheinend weniger auf einen harmonischen Gesamteindruck an, sondern eher auf Lautstärke. Diese wird von einem mitgezogenen Wagen mit mehreren Lautsprechern noch verstärkt.

Damit alle in der Stadt über die Hochzeit informiert werden, maschiert vorne weg eine Band. Dabei kommt es anscheinend weniger auf einen harmonischen Gesamteindruck an, sondern eher auf Lautstärke. Diese wird von einem mitgezogenen Wagen mit mehreren Lautsprechern noch verstärkt.

Strassenbilder aus der Altstadt von Jaipur. Links das meistverbreiteste Auto: der Ambassador.

Strassenbilder aus der Altstadt von Jaipur. Links das meistverbreiteste Auto: der Ambassador.

Jede Menge Rikschafahrer auf Kundenfang.

Jede Menge Rikschafahrer auf Kundenfang.

In der Pink-City Jaipur gehörten sogar Elefanten zum Strassenbild.

In der Pink-City Jaipur gehörten sogar Elefanten zum Strassenbild.

Prozession

In Jodpur haben wir eine religiöse Prozession miterlebt. Wahrscheinlich ist ein Priester in die Stadt gekommen, genaueres konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

In Jodpur haben wir eine religiöse Prozession miterlebt. Wahrscheinlich ist ein Priester in die Stadt gekommen, genaueres konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Vorne weg machte eine Band lautstark auf die Prozession aufmerksam.

Vorne weg machte eine Band lautstark auf die Prozession aufmerksam.

Dahinter folgten einige alte Männer. Um diesen Herren ging es wohl. Vor ihm wurden weiße Tücher ausgebreitet wie ein roter Teppich. Viele Zuschauer kamen zu ihm, knieten sich vor ihm nieder, berührten seine Füße, falteten dann ihre Hände vor ihrem Kopf und hingen ihm Blumenkränze um. Daminter liefen viele blumengeschmückte Frauen in bunten Saris.Dahinter folgten einige alte Männer. Um diesen Herren ging es wohl. Vor ihm wurden weiße Tücher ausgebreitet wie ein roter Teppich. Viele Zuschauer kamen zu ihm, knieten sich vor ihm nieder, berührten seine Füße, falteten dann ihre Hände vor ihrem Kopf und hingen ihm Blumenkränze um. Daminter liefen viele blumengeschmückte Frauen in bunten Saris.Dahinter folgten einige alte Männer. Um diesen Herren ging es wohl. Vor ihm wurden weiße Tücher ausgebreitet wie ein roter Teppich. Viele Zuschauer kamen zu ihm, knieten sich vor ihm nieder, berührten seine Füße, falteten dann ihre Hände vor ihrem Kopf und hingen ihm Blumenkränze um. Daminter liefen viele blumengeschmückte Frauen in bunten Saris.

Dahinter folgten einige alte Männer. Um diesen Herren ging es wohl. Vor ihm wurden weiße Tücher ausgebreitet wie ein roter Teppich. Viele Zuschauer kamen zu ihm, knieten sich vor ihm nieder, berührten seine Füße, falteten dann ihre Hände vor ihrem Kopf und hingen ihm Blumenkränze um. Daminter liefen viele blumengeschmückte Frauen in bunten Saris.

Einige hatten Töpfe auf dem Kopf mit Blumen und Kokusnüssen. Wir waren herzlich eingeladen und wurden mit einbezogen. Leider konnte keiner soweit Englisch, dass wir verstehen konnten, ob es eine Hochzeit oder eine Prozession war. Was auch immer das bedeuten mag... sie freuten sich sehr, als wir mitmachten.Einige hatten Töpfe auf dem Kopf mit Blumen und Kokusnüssen. Wir waren herzlich eingeladen und wurden mit einbezogen. Leider konnte keiner soweit Englisch, dass wir verstehen konnten, ob es eine Hochzeit oder eine Prozession war. Was auch immer das bedeuten mag... sie freuten sich sehr, als wir mitmachten.

Einige hatten Töpfe auf dem Kopf mit Blumen und Kokusnüssen. Wir waren herzlich eingeladen und wurden mit einbezogen. Leider konnte keiner soweit Englisch, dass wir verstehen konnten, ob es eine Hochzeit oder eine Prozession war. Was auch immer das bedeuten mag... sie freuten sich sehr, als wir mitmachten.

Menschen

Indien / RadschastanIndien / RadschastanIndien / Radschastan
Indien / Radschastan
Indien / RadschastanIndien / Radschastan
Indien / RadschastanIndien / Radschastan

Jaipur

Die Haupt-Sehenswürdigkeit von Jaipur, der Palast der Winde, sieht auf den Fotos wesentlich imposanter aus als in Wirklichkeit.

Die Haupt-Sehenswürdigkeit von Jaipur, der Palast der Winde, sieht auf den Fotos wesentlich imposanter aus als in Wirklichkeit.

Der Palast der Winde von innen. Von hier konnten die Haremsdamen die Festivals und die Paraden auf der Strasse beobachten ohne vom Fußvolk gesehen zu werden.

Der Palast der Winde von innen. Von hier konnten die Haremsdamen die Festivals und die Paraden auf der Strasse beobachten ohne vom Fußvolk gesehen zu werden.

Ein fast 300 Jahre altes Observatorium in der Altstadt. Mehrere große Messgeräte aus Marmor wurden gebaut, um verschiedene Himmelserscheinungen zu messen, z.B. um den Lauf der Sonne und anderer Sterne zu verfolgen.

Ein fast 300 Jahre altes Observatorium in der Altstadt. Mehrere große Messgeräte aus Marmor wurden gebaut, um verschiedene Himmelserscheinungen zu messen, z.B. um den Lauf der Sonne und anderer Sterne zu verfolgen.

Dieses Gebilde ist eine riesige Sonnenuhr, unten steht Swantje. Je größer, desto genauer - dachte man. Dummerweise ist es genau andersrum. Der Schatten wird immer unschärfer, so dass die Messung ungenauer wird. An der Stelle, wo Swantje steht, kann man die Zeit ablesen. Im Endeffekt konnte die Uhrzeit auf 2 Sekunden genau auf einer eingemeisselten Skalierung abgelesen werden.Dieses Gebilde ist eine riesige Sonnenuhr, unten steht Swantje. Je größer, desto genauer - dachte man. Dummerweise ist es genau andersrum. Der Schatten wird immer unschärfer, so dass die Messung ungenauer wird. An der Stelle, wo Swantje steht, kann man die Zeit ablesen. Im Endeffekt konnte die Uhrzeit auf 2 Sekunden genau auf einer eingemeisselten Skalierung abgelesen werden.

Dieses Gebilde ist eine riesige Sonnenuhr, unten steht Swantje. Je größer, desto genauer - dachte man. Dummerweise ist es genau andersrum. Der Schatten wird immer unschärfer, so dass die Messung ungenauer wird. An der Stelle, wo Swantje steht, kann man die Zeit ablesen. Im Endeffekt konnte die Uhrzeit auf 2 Sekunden genau auf einer eingemeisselten Skalierung abgelesen werden.

Diese 12 Türme dienten zur Beobachtung der 12 Sternzeichen. Über diesen Marmor-Halbkugeln sind zwei Seile gespannt, die ein Metallplättchen mit einem Loch halten. An dessen Schatten kann man den Verlauf der Sonne ablesen. Anhand der maximalen Höhe kann man die Jahreszeit ablesen. Priester ermittelten daraus z.B. den besten Zeitpunkt zum Heiraten.
Diese 12 Türme dienten zur Beobachtung der 12 Sternzeichen. Über diesen Marmor-Halbkugeln sind zwei Seile gespannt, die ein Metallplättchen mit einem Loch halten. An dessen Schatten kann man den Verlauf der Sonne ablesen. Anhand der maximalen Höhe kann man die Jahreszeit ablesen. Priester ermittelten daraus z.B. den besten Zeitpunkt zum Heiraten.

Diese 12 Türme dienten zur Beobachtung der 12 Sternzeichen. Über diesen Marmor-Halbkugeln sind zwei Seile gespannt, die ein Metallplättchen mit einem Loch halten. An dessen Schatten kann man den Verlauf der Sonne ablesen. Anhand der maximalen Höhe kann man die Jahreszeit ablesen. Priester ermittelten daraus z.B. den besten Zeitpunkt zum Heiraten.

Das Essen war überwiegend super. Wir fanden viele Restaurants, in denen wir nur mit Indern zusammen saßen. Es gibt überwiegend vegetarische Gerichte, die mit Ciabatti, ein Fladenbrot, gegessen werden. Auch viele Strassenstände waren sehr appetitlich, auch wenn wir sie stets mit Vorsicht genießen. Hier hab es einen Art Kartoffelpuffer mit einem Linsen-Irgendwas-Brei. Das Schälchen war aus Blättern gebastelt. An diesen Ständen gab es frittierte vegetarische Irgendwas. Besonders lecker waren Samosas, Teigtaschen mit scharfer Kartoffel-Erbsen Füllung für gerade mal 3-5 Rupien (0,08€).  Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Koriander, Safran,... Gewürzstände zum Durchriechen.  Hier gab es eine Art gekochten Milchshake mit Mandeln.
Das Essen war überwiegend super. Wir fanden viele Restaurants, in denen wir nur mit Indern zusammen saßen. Es gibt überwiegend vegetarische Gerichte, die mit Ciabatti, ein Fladenbrot, gegessen werden. Auch viele Strassenstände waren sehr appetitlich, auch wenn wir sie stets mit Vorsicht genießen. Hier hab es einen Art Kartoffelpuffer mit einem Linsen-Irgendwas-Brei. Das Schälchen war aus Blättern gebastelt. An diesen Ständen gab es frittierte vegetarische Irgendwas. Besonders lecker waren Samosas, Teigtaschen mit scharfer Kartoffel-Erbsen Füllung für gerade mal 3-5 Rupien (0,08€).  Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Koriander, Safran,... Gewürzstände zum Durchriechen.  Hier gab es eine Art gekochten Milchshake mit Mandeln.
Das Essen war überwiegend super. Wir fanden viele Restaurants, in denen wir nur mit Indern zusammen saßen. Es gibt überwiegend vegetarische Gerichte, die mit Ciabatti, ein Fladenbrot, gegessen werden. Auch viele Strassenstände waren sehr appetitlich, auch wenn wir sie stets mit Vorsicht genießen. Hier hab es einen Art Kartoffelpuffer mit einem Linsen-Irgendwas-Brei. Das Schälchen war aus Blättern gebastelt. An diesen Ständen gab es frittierte vegetarische Irgendwas. Besonders lecker waren Samosas, Teigtaschen mit scharfer Kartoffel-Erbsen Füllung für gerade mal 3-5 Rupien (0,08€).  Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Koriander, Safran,... Gewürzstände zum Durchriechen.  Hier gab es eine Art gekochten Milchshake mit Mandeln.
Das Essen war überwiegend super. Wir fanden viele Restaurants, in denen wir nur mit Indern zusammen saßen. Es gibt überwiegend vegetarische Gerichte, die mit Ciabatti, ein Fladenbrot, gegessen werden. Auch viele Strassenstände waren sehr appetitlich, auch wenn wir sie stets mit Vorsicht genießen. Hier hab es einen Art Kartoffelpuffer mit einem Linsen-Irgendwas-Brei. Das Schälchen war aus Blättern gebastelt. An diesen Ständen gab es frittierte vegetarische Irgendwas. Besonders lecker waren Samosas, Teigtaschen mit scharfer Kartoffel-Erbsen Füllung für gerade mal 3-5 Rupien (0,08€).  Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Koriander, Safran,... Gewürzstände zum Durchriechen.  Hier gab es eine Art gekochten Milchshake mit Mandeln.

Das Essen war überwiegend super. Wir fanden viele Restaurants, in denen wir nur mit Indern zusammen saßen. Es gibt überwiegend vegetarische Gerichte, die mit Ciabatti, ein Fladenbrot, gegessen werden. Auch viele Strassenstände waren sehr appetitlich, auch wenn wir sie stets mit Vorsicht genießen. Hier hab es einen Art Kartoffelpuffer mit einem Linsen-Irgendwas-Brei. Das Schälchen war aus Blättern gebastelt. An diesen Ständen gab es frittierte vegetarische Irgendwas. Besonders lecker waren Samosas, Teigtaschen mit scharfer Kartoffel-Erbsen Füllung für gerade mal 3-5 Rupien (0,08€). Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Koriander, Safran,... Gewürzstände zum Durchriechen. Hier gab es eine Art gekochten Milchshake mit Mandeln.

Bauwerke

Forts gibt es an jeder Ecke - bzw. auf fast jedem Berg. Meistens sind sie gut erhalten, jedoch fanden wir sie von außen eindrucksvoller als von innen.  Manchmal sind die Forts auch von innen sehr eindrucksvoll, wie hier in Amber bei Jaipur.  Beim Stadtpalast von Udaipur waren unsere Augen solangsam voll vom vielen Gucken und wir lagen gemütlich im Gras davor und beobachteten die Adler.
Forts gibt es an jeder Ecke - bzw. auf fast jedem Berg. Meistens sind sie gut erhalten, jedoch fanden wir sie von außen eindrucksvoller als von innen.  Manchmal sind die Forts auch von innen sehr eindrucksvoll, wie hier in Amber bei Jaipur.  Beim Stadtpalast von Udaipur waren unsere Augen solangsam voll vom vielen Gucken und wir lagen gemütlich im Gras davor und beobachteten die Adler.
Forts gibt es an jeder Ecke - bzw. auf fast jedem Berg. Meistens sind sie gut erhalten, jedoch fanden wir sie von außen eindrucksvoller als von innen.  Manchmal sind die Forts auch von innen sehr eindrucksvoll, wie hier in Amber bei Jaipur.  Beim Stadtpalast von Udaipur waren unsere Augen solangsam voll vom vielen Gucken und wir lagen gemütlich im Gras davor und beobachteten die Adler.
Forts gibt es an jeder Ecke - bzw. auf fast jedem Berg. Meistens sind sie gut erhalten, jedoch fanden wir sie von außen eindrucksvoller als von innen.  Manchmal sind die Forts auch von innen sehr eindrucksvoll, wie hier in Amber bei Jaipur.  Beim Stadtpalast von Udaipur waren unsere Augen solangsam voll vom vielen Gucken und wir lagen gemütlich im Gras davor und beobachteten die Adler.

Forts gibt es an jeder Ecke - bzw. auf fast jedem Berg. Meistens sind sie gut erhalten, jedoch fanden wir sie von außen eindrucksvoller als von innen. Manchmal sind die Forts auch von innen sehr eindrucksvoll, wie hier in Amber bei Jaipur. Beim Stadtpalast von Udaipur waren unsere Augen solangsam voll vom vielen Gucken und wir lagen gemütlich im Gras davor und beobachteten die Adler.

Dies&Das

Blick vom Fort auf Jodhpur, der blue City.

Blick vom Fort auf Jodhpur, der blue City.

Auch das Fort von Jodhpur war aufwendig verziert, aber bei weitem nicht so schön wie das von Jaisalmer.

Auch das Fort von Jodhpur war aufwendig verziert, aber bei weitem nicht so schön wie das von Jaisalmer.

Adler gab es auch oft zu sehen. Teilweise konnte man bis zu 10 am Himmel sehen. Auch Adler werden gefüttert, da sie aber auch in indien nicht vegetarisch essen wollen, werden sie von der muslimischen Bevölkerung gefüttert.

Adler gab es auch oft zu sehen. Teilweise konnte man bis zu 10 am Himmel sehen. Auch Adler werden gefüttert, da sie aber auch in indien nicht vegetarisch essen wollen, werden sie von der muslimischen Bevölkerung gefüttert.

Zugfahrt im Gepäcknetz.Bei dieser Zugfahrt ließ Frank sich zeigen wie man einen Dothi bindet, das traditionelle Beinkleid aus einem 4,5m langen Stoff.  Wir unterhielten unser ganzes Abteil, als uns zwei Inder zeigten, wie man es auf verschiedene Arten bindet. Zugfahrt im Gepäcknetz.Bei dieser Zugfahrt ließ Frank sich zeigen wie man einen Dothi bindet, das traditionelle Beinkleid aus einem 4,5m langen Stoff.  Wir unterhielten unser ganzes Abteil, als uns zwei Inder zeigten, wie man es auf verschiedene Arten bindet. Zugfahrt im Gepäcknetz.Bei dieser Zugfahrt ließ Frank sich zeigen wie man einen Dothi bindet, das traditionelle Beinkleid aus einem 4,5m langen Stoff.  Wir unterhielten unser ganzes Abteil, als uns zwei Inder zeigten, wie man es auf verschiedene Arten bindet.

Zugfahrt im Gepäcknetz.Bei dieser Zugfahrt ließ Frank sich zeigen wie man einen Dothi bindet, das traditionelle Beinkleid aus einem 4,5m langen Stoff. Wir unterhielten unser ganzes Abteil, als uns zwei Inder zeigten, wie man es auf verschiedene Arten bindet.

Unser teuerstes und schönstes Hotel war ein renovierter Palast bei Deogarth. Jedes Zimmer sah anders aus.Unser teuerstes und schönstes Hotel war ein renovierter Palast bei Deogarth. Jedes Zimmer sah anders aus.

Unser teuerstes und schönstes Hotel war ein renovierter Palast bei Deogarth. Jedes Zimmer sah anders aus.

Der heilige See von Puschka, einem berühmten Wallfahrtsort. In diesem Ort sind jede Menge Hippies gestrandet und die Verkäufer sind besonders aufmerksam...  Wer zu Gott will, der muss hoch hinaus. Ein Tempel auf einem Berg bei Puschka gibt dazu Gelegenheit - und bietet einen tollen Blick auf den See von Puschka. Der heilige See von Puschka, einem berühmten Wallfahrtsort. In diesem Ort sind jede Menge Hippies gestrandet und die Verkäufer sind besonders aufmerksam...  Wer zu Gott will, der muss hoch hinaus. Ein Tempel auf einem Berg bei Puschka gibt dazu Gelegenheit - und bietet einen tollen Blick auf den See von Puschka.

Der heilige See von Puschka, einem berühmten Wallfahrtsort. In diesem Ort sind jede Menge Hippies gestrandet und die Verkäufer sind besonders aufmerksam... Wer zu Gott will, der muss hoch hinaus. Ein Tempel auf einem Berg bei Puschka gibt dazu Gelegenheit - und bietet einen tollen Blick auf den See von Puschka.

An den Ghats in Udaipur werden Wäsche und Körper gewaschen.

An den Ghats in Udaipur werden Wäsche und Körper gewaschen.

eMail 10: Indische Grüße

Du denkst, DU bist wieder zu Hause, wenn DU ne Rotznase bekommst, es nachts 5 Grad sind und es einem ziemlich froestelt ums Herz.

Viele Gruesse diesmal aus Indien,

die 5 Grad haben wir ja auch fuer eiunen schlechten Scherz gehalten, ist aber dummerweise echt. Mit dem Nachtzug ging es gestern von Delhi in die (Eis-)Wueste. Per "First Class", was nicht besoinders toll ist, aber imn Vergleich zu den unteren Klassen ein abschliessbares Abteil hat. Heizung gibt es nicht, dafuer Zug im Zug. Naja, wir wissen nu wenigstens worueber ihr die ganze Zeit jammert.

Im STrassenbild hat sich einiges geaendert. Man sieht mehr Kuehe als Fahrraeder, mehr Kamele als Mopeds, Wueste statt Reisfeldern. Der Verkehr ist noch immer katastrophal, aber mittlerweile blicken wir ihm gelassen ins AUge.

Kaum zurueck von 5 Tagen schaukelei auf der See werden wir uns fuer 5 Tage durchschaukeln lassen von Kamelen auf einer Desert Safari. @ Daddy: Nein, die Viecher haben nichts stechendes und krabbeliges.

Sollten wir in der Zeit keine internetfaehige Fata Morgana finden, dann werdet ihr wohl keine "DU weisst, dass" Mails mehr erhalten. Davon ist wohl auszugehen, denn in den Doerfern, durch die wir kommen, ist sicher schon ein Telefon teufelszeug.

Der heutige Tag war klasse. Wir haben den Rattentempel bvesucht, wo Milliarden von den VIechern von den Betenden gefuettert werden und ueberall rumlaufen. Danach hat uns der Schlepper der Wuestemsafari die ALtstadt gezeigt und wir waren mit ihm sehr gut essen und einkaufen. Das witzige daran war, dass wir fuer jede EInzelheit wie Tee, Obst, Klopapier (Der beste Freund des Menschen in der Wueste, die ALternative ist Sand!!!) ziemlich durch die Gegend gefahren sind und man nicht alles in der Naehe einkauft, sondern wo es ein paar Pfennige billiger ist.

VIele Gruesse von zweien, die bei 5 Grad in der Wueste campen gehen
(Tagsueber ist es dafuer muckelig warm)

eMail 11: Entsandet

Du weisst, dass Du weit weg bist von zu Hause, wenn Du 5 Tage auf eine Dusche und ein Bett verzichtest, DIch tagsueber grillen laesst und abends tiefkuehlen, und das ganze auch noch total klasse findest.

Du weisst, dass Du weit weg bist von zu Hause, wenn Du einer in Decken gehuellten Gestallt im Bus Dein Ticket zeigen sollst, dem DU in der Fussgaengerzone zu Hause einen Euro in den Hut werfen wuerdest. Aber diese Decken-Mode ist hier der letzte Schrei.

Nach 5 Tagen in der Wueste sind in Indien in der goldenen Wuestenstadt Jaisalmer angekommen. Im Reisefuehrer stehen Vergleiche zu 1001 Nacht, und es stimmt voellig. Im Zentrum der Stadt steht ein gewaltiges Fort aus Sandstein, die Haeuser sind aus fillegranen Steinschnitzereien unglaublich verziert. Mitten in diesem Fort haben wir ein Hotelzimmer in einem 400 Jahre alten Haus, es ist so dekoriert, dass man sich als Maharadscha fuehlt.

Die Tour durch die Wueste war einfach klasse. WIr waren unterwegs mit einem sehr netten, gut englisch sprechendem Guide, zwei Kamelfuehrern und ihren beiden Kamelen. Abwechselnd konnten wir auf einem Kamel reiten, der andere lag gemuetlich auf einem Karren mit den anderen, was unsere Popos sehr begruessten.

Ein Kamel hat uebrigens die gleiche Frisur wie Markus P. ;-) WObei dies durchaus ein Kompliment ist, denn Kamele sind sehr huebsche Tiere. Sie bewegen sich sehr langsam und damit sehr majestaetisch. Mit ihrer stets etwas erhobenen Nase machen sie den EIndruck, als waere ihnen alles voellig egal und sie merken von dem Karren gar nichts.
Mittags und ABends wurde fuer uns bestens gekocht ueber Feuer. Das war nicht nur sehr romantisch, sondern auch noch ueberaus lecker und abwechslungsreich. Fuer Nachts hatten wir ein One-Million-Star-Hotel. Das Zelt, unsere Schlafsaecke und alle Klamotten uebereinander, die eigentlich fuer tropische Temperaturen ausgelegt sind, haben uns die Temperaturen ertraeglich gemacht. Die letzte Nacht haben wir unter freiem Himmel geschlafen.
Nachdem Swante mit Seekrankheit dabei war, hat es Frank mit Kamelkrankheit und wundem Popo erwischt. Auf den Segelkurs verzichtet Swantje (zur Zeit) trotzdem noch.

Mit Schrecken haben wir festgestellt, dass wir in 14 Tagen schon wieder nach Hause muessen. Und das, wo wir noch gar nicht ganz Asien gesehen haben. Hmmm, dann muessen wir wohl nochmal wieder kommen.

Das Essensqualitaet in Indien schwankt zwischen gut und ausgezeichnet. Es gibt fast ausschliesslich vegetarische Gerichte, das sind irgendwelche Breie mit STueckchen, dazu Fladenbrot.

Wir haben gestern zig-tausend EUropaeer getroffen. An einem Wasserloch ueberwintern haufenweise Kraniche. Ziemlich clever von den Viechern sich Indien auszusuchen, wo sie aus religioesen Gruenden gefuettert werden und gut behandelt. Mit Kamel-Wassertransportern wird ihnen das Wasserloch sogar wieder aufgefuellt.

@Bert und Nicola: Wir haben jetzt den Beweis, dass Asien schoener sein muss als Australien, denn wir haben mehrere AUstralier und Neuseelaender getroffen. Wenn Aussiland schoener waere, dann wuerden sie ja wohl dort Urlaub machen, oder?

Viele Gruesse von
Ssudschi und Frank, das ist die neue Asien-Konforme Bezeichnung fuer Swantje.

eMail 12: Schoppinggrüße

Du weisst, dass DU weit weg bist von zu Hause, wenn
die Frage nach dem Wetter mehr bedeutet, als die ENtscheidung, ob man einen Regenschirm aufspannen muss oder die Scheibenwischer anknipsen muss. Der Monsun war seit 3 Jahren nicht mehr gut. Das bedeutet hier nicht, dass es der Regenschiormindustrie schlecht geht, sondern die meisten Fluesse und Seen hier sind ausgetrocknet, viele Tiere verendet und die Ernten bleiben aus. Damit haben die Bauern keine Arbeit und nichts zu Essen.

Mit sochen Kleinigkeiten wie Regen schlagen die sich hier rum...

Dafuer koennen sie sich nbicht vorstellen, wie wir unsere Waesche trocknen koennen, wenn es drei wochen am STueck regnet.

Wir sind in Puschka angekommen. Wenn ihr Euch wundert, dass ihr zu Hause keine Hipies mehr seht, dann liegt das dadran, dass die alle hier sind. Normale Klamotten bekommt man hier kaum zu kaufen und zu sehen. Nur die Inder sehen aus wie inder. Mit Turbaenen und Saris.

Das Essen hier hat das Thai-Food von unserem bisherigen Platz 1 vertrieben. Es ist immer mindestens gut. Vor allem: Das Verhaeltnis von Fleischfressern zu Pflnazenvernichtern ist hier genau umgekehrt wie in Deutschland. ENtsprechend sehen die Speisekarten aus. Ganz unten, viel teurer, stehen manchmal Fleischgerichte. Sogar die STrassenkoeter werden hier vegetarisch ernaehrt, die hier aus religioesen Gruenden gefuettert werden. Bettlern wird uebrigens nichts gegeben, da sie ja fuer ihr schicksal verantwortlich waren im letzten Leben . @Raili: Vielleicht ist auch Fee lernfaehig?

Indien ist ueber Brusthoehe wunderschoen. Dadrunter muss man staendig aufpassen, dass man nicht in ABwasserkanaele faellt, in Kuhscheisse tritt, von einem Moped ueberfahren wird, ueber einen Hund stolpert oder gegen eine Kuh rennt. Neben schoenen und sehr guterhaltenen Forten und alten Haeusern und alten Tempeln sieht man viele verschiedene Tiere wie Adler, Papageien, Streifenhoernchen und Affen frei rumlaufen.

Die Reisezeit ist ideal. Nicht nur, dass es so gut wie keine Touris gibt und damit Hotels und Transport einfach zu bekommen ist, es ist auch nachts so kalt, dass wir Schnupfen hatten und damit einige Tage Indien nicht riechen mussten...

Viele shopping-Gruesse
von Frantje

eMail 13: Letzte Gruesse aus dem Indernet

Du weisst, dass Du bald wieder zuhause bist, wenn Dir die Leute einen guten Rueckflug zumailen.

Es ist bitter - fast 10 Wochen gehen auch mal zuende.

Indien ist/war einfach bombastisch. Hier gibt es haufenweise alte sehr gut erhaltene Palaeste und FOrts, gegen die unsere deutschen Burgen und Schloesser aussehen wie schlappe EInfamilienhaeuser. Auf der anderen Seite haben wir die Bedeutung des Wortes "Scheisshaus" gelernt... Aber in Jaipur ist die Welt in Ordnung. Hier gibt es das grosse "international sign for free and clean toilet with toilet paper": McDonalds.

Jaipur ist beruehmt fur Edelsteine und Silber. Nett ist, dass jeder SHop bewacht wird von Jungs mit einer grossen FLinte. Die Dinger sehen aber so uralt aus wie alte Karabiner. Man kann wohl eher damit einen Raeuber erschlagen als erschiessen. Ausserdem kann man damit Kuehe vertreiben, wenn sie voellig den Verkehr lahmlegen oder auf Marktstaenden Gemuese klauen.

Vielen Dank fuer die vielen netten mails, die Europa so nahe rangeholt haben.

Morgen steht noch als Hoehepunkt das Taj Mahal, eines der Weltwunder an.

Viele Gruesse
von Frantje

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